Johanniskraut

geschnitten
Artikelnummer: 1166002
Hyperici Herba conc.

andere Namen: Blutkraut, Bockskraut, Elfenblut, Herrgottsblut, Jesuwundenkraut, Johannisblut, Sonnwendkraut, Teufelsfluchtkraut, Tüpfeljohanniskraut, Wundkraut, Gartheil, Hartenaue, Mannskraft, Frauenkraut

Sammelzeit: Mai- September
Wirkung: durchfallhemmend, wundheilungsfördernd, stimmungsaufhellend, abschwellend, schmerzlindernd, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, blutstillend, beruhigend
Anwendung: Depressionen, Nervensystem ( wie Nevosität, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Angstzustände), Bronchitis, Fieber, Entzündungen (Haut, Hals, Darm), Magenbeschwerden, Durchfall, Rheumatismus, Gicht, Blasenentzündung, Gebärmutterkrämpfe, Menstruationsbeschwerden, Wechseljahrsbeschwerden, Zyklusunregelmässigkeiten, Rückenschmerzen, Muskelzerrungen, Blutergüsse, Quetschungen, Verrenkungen, Krampfadern, Stichwunden, Juckreiz, Ekzem, Verbrennungen

Reset Configuration

* Pflichtfelder

ab 5,20 €
pro 100g 5,20 € inkl. MwSt., zzgl. Versand

Kundenmeinung hinzufügen

Auf die Merkliste
  • Inhaltsstoffe
  • Verwendung
  • Bewertungen

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe

Hypericin, Hyperforin, Flavonoide (Hyperosid), 6-15% Gerbstoffe, 0,05-0,2% ätherisches Öl

Verwendung

Verwendung

Teevariante 1
Übergießen sie 1-2 Teelöffel (2-4g) mit 250ml kochendem Wasser, der Tee sollte 10 Minuten ziehen. Trinken sie zweimal täglich eine Tasse.

Teevariante 2
Geben sie in einem Liter kaltes Wasser zwei Teelöffel Johanniskraut, lassen sie den Tee einmal kurz aufkochen. Der Sud sollte sofort abgeseiht werden. Hierbei sollten nicht mehr als drei Tassen pro Tag getrunken werden.
Die Tagesdosis liegt bei 2-4g.

Der Johanniskrauttee wird gerne bei Erschöpfung, zur Stärkung von Magen und Darm, Durchfall, Entzündungen, Bronchitis, Rheuma, Gicht, Blasenentzündung, Depressionen, Kopfschmerzen, Stimmungstief, Schockzuständen, Krämpfen oder auch zur Erholung von Krankheiten getrunken.

Johanniskrautöl
Schneiden sie das obere Drittel vom blühenden Kraut mit einer Schere ab und streifen sie die Blüten und Blätter ab. Füllen sie es locker in ein Schraubglas und gießen sie es mit Bio- Olivenöl oder Weizenkeimöl auf, bis die gesamten Pflanzenteile bedeckt sind. Lassen sie das Öl sechs Wochen an einem sonnigen Ort ziehen. Ab und zu sollte das Glas geschüttelt werden. Nach dieser Zeit seien sie das rotgefärbte Öl ab und füllen sie es in dunkle Flaschen ab. Die Flaschen sollten an einem dunkeln Ort bei Zimmertemperatur gelagert werden.
Das Johanniskrautöl wird gerne bei Sonnenbrand, Wunden, Hexenschuss, Geschwüre, Muskelschmerzen, Zerrungen, Stichverletzungen, Quetschungen, (leichte) Verbrennungen, Zahnschmerzen oder bei Entzündungen der Haut benützt.

Johanniskrauttinktur
Nehmen sie am besten die Blüten für die Tinktur, wahlweise können sie auch Blätter untermischen. Füllen sie das Schraubglas maximal zu zwei Drittel mit dem Pflanzenteilen. Gießen sie das Glas mit Alkohol (Korn oder Wodka min. 40% Alkohol oder Ansatzalkohol) auf, bis alles bedeckt ist. Lassen sie die Tinktur sechs Wochen an einem sonnigen Ort ziehen und schütteln sie es ab und zu. Danach filtern sie die Tinktur mit einem feinen Sieb oder Kaffeefilter ab und füllen sie es in dunkle Tropfflaschen ab.
An einem dunklen- kühlen Ort halten die Wirkstoffe bis zu zwei Jahren.
Für die innere Anwendung können sie 10-40 Tropfen dreimal täglich einnehmen. Die Anwendungsgebiete sind: Erschöpfung, leichte bis mittlere Depressionen, Blasenentzündung, Nervösität, Schlaflosigkeit, Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden, Wechseljahrsbeschwerden, nervliche Belastungen.
Die Tinktur kann auch äußerlich in Teilbäder (verdünnt), Waschungen (verdünnt), Kompressen, in Cremes oder pur aufgetupft werden.

Bewertungen

Schreiben Sie Ihre eigene Kundenmeinung

Wie bewerten Sie diesen Artikel?

1 Stern 2 Sterne 3 Sterne 4 Sterne 5 Sterne